Wie du Probleme kreativ löst

….über das Glück kreativen Denkens und Fühlens: 

Du kannst das Problem nicht auf der Ebene lösen, auf der es entstanden ist.

Albert Einstein sagte einmal, dass man für das Lösen von Problemen neue Denkweisen brauche. Wie recht er doch hat. 

Ich möchte es ein wenig abändern: Wir können Probleme, die wir mit dem Kopf kreiert haben, nicht ausschließlich mit dem Kopf lösen.
Wir können es auch nicht auf der selben Gefühlsebene lösen.
Wenn wir gegen etwas kämpfen – und das tun wir bei Problemen ja nun meist – brauchen wir eine andere Ebene.

Bestimmt kennst du das: 

Du hast ein Problem und eine super Idee, um es zu lösen. Und weil die Idee so gut ist, wiederholst du sie, weil sie beim ersten Mal nicht funktioniert. Und nochmal. Und immer wieder. 

Und das Problem bleibt. 

Ganz manchmal 😉 habe ich das auch. 

Diese Woche zum Beispiel:

Ich kämpfe mit einem Problem. Ich habe eine Idee und die verfolge ich bis zum Ende. Obwohl ich schon in der Mitte hätte erkennen können, dass mein Ansatz hier nicht der richtige ist.
Und dann sitze ich da und frage mich: “Wieso funktioniert das nicht?!” Das machte mein Problem nicht wirklich kleiner.

Probleme entstehen, weil wir uns die falschen Frage stellen.
Und weil wir kämpfen. 

Beide Bedingungen hatte ich erfüllt. 

Was also tun, wenn wir feststecken? 

Dafür gibt es viele gute Übungen.
Ihnen ist eines gemein:
Bloß nicht sitzen bleiben und weiterdenken.
Denn jetzt geht es darum, dass wir die Perspektive ändern: 
Aufstehen, bewegen.
Dem Problem unsere Energie entziehen.
Etwas Wohltuendes anderes machen. 
Alles, was uns hilft, den Kopf frei zu bekommen.
(Oder die Pferde befragen – darüber liest du weiter unten.)

Wenn wir danach zu unserem Problem zurückkommen, können wir beginnen, neu zu denken. Wir können uns eine bessere Frage stellen. “Was habe ich noch nicht gesehen?” ist zum Beispiel eine, die mir hilft.
Welche ist es für dich? 

Welche gute Frage hilft dir, das Problem anders zu sehen? 

Und dann gibt es diese Probleme, in die wir uns so verwickelt haben, dass wir es selber nicht mehr schaffen, eine frischere Sichtweise zu gewinnen.
Dann ist es wundervoll, wenn wir uns Hilfe suchen können

Pferdegestütztes Coaching ist dabei (fast) unbeschreiblich wertvoll. 
Wieso das funktioniert? 
Pferde sind als Fluchttiere darauf angewiesen, Energie auf dem allerfeinstem Level zu spüren. 

Wir wiederum befinden uns, wenn wir mit einem Problem identifiziert sind, auf einer bestimmten Frequenz.

Bei einem pferdegestützten Coaching geht es nun zunächst darum, dass du in Kontakt mit dir selber und dem Pferd kommst. (Falls du noch Angst vor Pferden hast: Die Kontaktaufnahme geht auch über etwas Entfernung.) Dafür leite ich dir schöne Übungen an.

Wenn die Verbindung da ist, beginne ich, dir gute Fragen zu stellen. Die Denkanstöße, die durch die Fragen in dir in Gang gebracht werden. verändern deine Frequenz.
Das Pferd nimmt diese Änderung wahr und spiegelt dich. 

Wie funktioniert Pferdegestützte Persönlichkeitsentwicklung?

Entspricht dir der Ansatz, von dem du denkst, er sei der richtige, wirklich? Oder ist da in der Tiefe noch etwas, worauf du gerade an der Oberfläche keinen Zugriff hast?
Das Pferd wird dir zeigen, was authentisch ist und was nicht.

Pferde sind sehr effiziente Co-Coaches.
Sie helfen uns Dinge in wenigen Minuten zu erkennen, über die wir uns schon seit Monaten den Kopf zerbrechen.

Manchmal zeigen sie uns auch “Probleme”, von denen wir gar nicht wussten (bzw. nicht wissen wollten), dass wir sie haben:

Ich stand neben meinem Herzenspferd. Hatte eine Übung im Kopf, wollte mit ihr tanzen. Das tun wir oft. Heute hatte ich eine neue Anleitung dazu. Und ein bestimmtes Bild, wie das, was ich mit ihr machen wollte, aussehen sollte. Hatte ich auf YouTube entdeckt. 

Hogaza war nicht zu motivieren. Ich wiederholte es auf die immer selbe Weise. Irgendwann musste es doch klappen. 
“Was mache ich falsch?” (Falsche Frage…) 
Das hatte alles überhaupt keinen Sinn. Irgendwann war ich gezwungen, einfach mal innezuhalten. Und da kam sie. Stand ganz nah bei mir, legte ihren Kopf an meine Brust. 

“Siehst du: Hör auf, dich anzustrengen! Wir haben es doch so schön”, schien sie zu sagen.
Ich wurde still, spürte sie, spürte mich und begann, mich langsam zu bewegen, so, wie es sich für mich gut anfühlte, nicht, wie ich es im Video gesehen hatte. 
Und plötzlich war alles ganz leicht. Wir tanzten.

Der heutige Song ist aus meiner Spotify-Playlist “Mit Pferden tanzen” Zum Träumen, zum Spüren, zum Ganzhiersein. 

Wenn du gerade an einem Problem knabberst: Komm zu den Pferden, schenke dir eine pferdegestützte Selbsterfahrung 
Das möchte ich dir zurufen. 

Hogaza und ich freuen uns auf dich.

Deine Kathrin
#glücküberzweifel
#momentesucherin

Leave A Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.