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This is an

Ich bin Coach, Fotografin und ich bin auch Mutter, Zuhörerin, lebe mit allen Sinnen, streichle, meditiere, mache Yoga und lerne jeden Tag, ich feiere die Kostbarkeit des Augenblicks und den Zauber von Kleinigkeiten. 
 
Einige Neuanfänge gab es in meinem Leben. Manche habe ich mir ausgesucht, andere nicht. Jeder einzelne hat mir gezeigt, dass eine Kraft in mir ist, die mich durchs Leben begleitet. Und dass ich meiner inneren Stimme vertrauen darf. 
 
Aufgewachsen bin ich in der Nähe von Heidelberg. Meine glücklichste Kindheitserinnerung sind die Sommertage in unserem großen Garten mit Hamstern, Meerschweinchen, Hund, Schildkröte. Ich wollte Pippi Langstrumpf sein, meine Welt selber erfinden. 
 
Als meine Eltern sich trennten, fühlte es sich an wie ein Verstoßenwerden aus dem Paradies.
Nun brauchte ich eigene kleine Paradiese für mich. Die Natur schenkte sie mir. Ich entdeckte, wie gut es tut, kleine schöne Dinge in ihr zu entdecken und die Schönheit zu konservieren, in dem ich sie fotografierte. 
Meine große Rettung war unser Hund Charlie. Auf langen Spaziergängen durch die Weinberge tröstete er meine verwundete Seele. Später hörten mir die Pferde zu, wenn ich etwas auf dem Herzen hatte.
So ist es bis heute.
 
Tiere und die Natur sind meine Kraftquellen. Genauso wie Reisen irgendwohin, wo es warm ist und nach Pinien duftet. Meine Seelen-Heimat ist Südfrankreich. 
Mein Herz wird weit, wenn Grillen zirpen.
Und wenn Amseln singen. Wenn Pferde schnauben. Wenn ich durch den Wald galoppiere. Wenn unser Golden Doodle Mädchen Lotte mich mit ihrer Fröhlichkeit ansteckt. Beim Springen auf dem Trampolin. Beim Tanzen. Beim Lachen mit meinen Kindern. Wenn ich mit meinen Männern in pure Lebensfreude am Tischkicker eintauche. (Dabei sind unsere Motivationen durchaus unterschiedlich. Zitat mein Sohn: „Siehst du, Mama, deswegen möchte ich nicht mit dir in eine Mannschaft: Weil du immer so laut lachst, wenn wir verlieren.“)
 
    Mein Herz führt mich in viele Bereiche, die alle mit einer tiefen Sehnsucht zu tun haben. Es ist die Sehnsucht danach, dem Leben zu zeigen, dass ich weiß, wie kostbar es ist, indem ich andere und mich mit dem beschenke, was ich liebe und besonders gut kann. Jeden Tag. 
 
     Wenn dich die Details interessieren, kannst du hier weiterlesen (Lesezeit ca 3 Minuten). Sonst weiter unten
 
Ich liebe Südeuropa, ich liebe Fremdsprachen, ich liebe es, dazu beizutragen, dass Menschen sich verstehen.
Ich liebe es, Zeit mit mir alleine zu verbringen und ich liebe es, mit Freunden und meiner Familie das Leben zu feiern.
Ich liebe die Natur und die Schönheit und Ruhe, die sie uns schenkt.
Ich liebe es, bei Tieren zu sein, ihre Energie zu spüren und in ihrer Liebe aufzugehen. 
Ich liebe es zu sehen, wie Menschen auf sich hören und in ihre Kraft kommen.
Ich liebe es, überall, wo ich bin, Schönheit zu entdecken. 
Ich liebe es kreativ zu denken und etwas zu erschaffen und mit dem, was ich tue, etwas auszulösen.
Ein Nachdenken.
Oder ganz einfach Glück. 
 
Diese vielen Lieben trug ich in mein Leben:
Ausbildung in einem Reisebüro (da hatte mein Herz etwas übersehen. Statt der erhofften Reisen: Wühlen in Fahrplänen der Deutschen Bahn).
Studium zur Übersetzerin und Dolmetscherin. (In die Ferne reisen kann man auch, indem man sich mit Fremdsprachen umgibt.).
Geburt meines ersten Kindes nach dem Vordiplom; mündliche Jura-im-Nebenfach-Prüfung mit meinem zweiten neugeborenen Baby in der Babyschale neben mir. (Eventuell positiver Einfluss auf die Note.) Meine Diplomarbeit entstand nachts, wenn alle schliefen.
2 Jahre freiberufliche Übersetzerin für Spanisch und Portugiesisch (hallo stilles Kämmerlein). Trennung von meinem ersten Mann.
Allein erziehende Mama: ich kellnerte nachts, wenn meine Kinder bei meiner Mutter schliefen, und übersetzte tagsüber Bedienungsanleitungen über Spulmaschinen (ohne ü).
 
Bei einem großen Software-Konzern bei Heidelberg fand ich einen Traumjob (ob mein Herz wusste, dass mein zweiter Mann dort schon auf mich wartete?), begleitete das Outsourcen der Übersetzungsabteilung, den Aufbau eines Business Partner Managements, war zuständig für die Prozessgestaltung, die Auswahl der Übersetzungsagenturen und Vertragsverhandlungen (juchhu, ihr Reisen nach Südeuropa), bald hatte ich Personalverantwortung im Management für Südeuropa und Skandinavien. Ich lernte unterschiedlichste Mentalitäten kennen und löste unzählige Konfliktsituationen. Für meine Mitarbeiter da zu sein, ihnen gut zu tun, zuzuhören, war ein starker Antrieb in mir.
 
Während all dem liebte ich und heiratete noch einmal; lachte und tobte mit meinen Kindern, machte Radtouren mit ihnen über Felder, wir reisten und genossen uns, unsere Freunde und Familie und das Leben. 
Unser drittes Kind kam zur Welt, unser Nesthäkchen. Ich schenkte mir ein Jahr Mamapause und Zeit zum Reinspüren. 
Ein Sehnen nach kreativem Arbeiten wurde immer lauter in mir.
 
Meine Frage an mich: Was ist jetzt dran? 
Ich wollte wieder fotografieren und damit die Kostbarkeit des Alltags für Menschen einfangen. Und ich wollte ein Leben führen, über das – zumindest beruflich – nur ich entscheide.
 
Umzug nach Hamburg. Selbständigkeit als freie Menschen-Fotografin. Voller Leidenschaft. Nun seit 13 Jahren.
Wenig nach unserem Umzug, begann mein erstes Kind sich zu „entpuppen“ (wörtlich): mein Sohn war nicht mein Sohn, sondern meine Tochter. Unsere Erfahrungen mit Vorurteilen ließen ein freies Fotoprojekt zum Thema Transidentität entstehen. “Max ist Marie. Mein Sohn ist meine Tochter ist mein Kind.“ wurde zur Deutschlandweiten Wanderausstellungen. (Was für ein tiefes Glück: Mit meiner Fotografie Herzen öffnen und Gedanken weit werden lassen.) Weitere freie Fotoprojekte folgten. 
 
Mein Antrieb und Hintergrund als Coach
 
Die Erfahrung mit meiner Tochter war ein erster Umbruch. Dann zogen meine zwei großen Kinder aus. Und eine runde Zahl türmte sich vor mir auf. Die 50 verführte mich in eine verspätete Midlife Crisis.
Ich war überfordert, fühlte mich leer, getrieben und gleichzeitig haltlos.
Aus diesem Gefühl wollte ich raus, aber ich hatte kein „Wohin“.
 
Ich sah, spürte, lauschte:
Wofür war all das, was ich in den 50 Jahren meines Lebens er-lebt hatte, zu mir gekommen? Was kann ich noch geben? Was möchte ich unbedingt noch machen?
 
Es folgte eine Zeit intensiver Selbsterfahrung. 
Ich machte verschiedenste Kurse. Schenkte mir Coachings. Las unzählige Bücher. Nahm mir eine zweimonatige Auszeit in Südfrankreich. Fotografierte und schrieb. Ich machte intensiv Yoga, meditierte – und fand zurück ins Abenteuer Leben.
 
Dieser Weg führte mich zu einem tiefen Wunsch:
Meine vielen Lebens-Erfahrungen wollte ich nicht für mich alleine gemacht haben.
So, wie mir wundervolle Menschen geholfen hatten, wollte auch ich als Coach unterstützen können.
Für mich hatte ich erleben dürfen, wie tiefgreifend Veränderung ist, wenn nicht nur der Kopf am Prozess beteiligt ist. Deshalb suchte ich nach einer ganzheitlichen Ausbildung.
 
Meine Ausbildung
Ich fand Veit Lindau. Bei ihm machte ich eine sehr intensive 1,5 jährige Ausbildung zum systemisch-integralen Coach. 
 
Es folgte
eine Reiki-Ausbildung
Einblicke in unser (wahnsinnig beeindruckendes) Chakra-System mit Allie van Foss, Brett Larkin, Annodea Judith und Natalie Southgate
ein Seminar im Neuro-linguistischen Programmieren
Weiterbildung in Energie- und Körperarbeit mit Jeffrey Allan 
verschiedene Ansätze zur Arbeit mit dem verletzten Kind in uns 
Achtsamkeits- und Meditationsrituale
Heart Centered Practice nach Danielle La Porte 
eine 6-monatige Ausbildung zum Pferde-gestützten Coach und zum Hero’s Journey Instructor mit Pferden bei Ulrike Dietman
Weiterbildungen in der Herzverbindung zum Pferd und als Pferde-Kommunikatorin 
 
Das ist viel. Was hast du davon?
 
 
Stell dir vor, es gibt eine Zeit, die nur dir gehört, in der es nur um dich geht. Und das mit allem, was dir gut tut. 
 
Es gibt so viele Lebensphasen, in denen es uns gut tut, wenn uns jemand zuhört, uns ernst nimmt, keine Ratschläge gibt, sondern mit uns zusammen herausfindet, was jetzt das richtige für uns ist.
 
Vielleicht bist du gerade an einem Punkt, an dem irgendetwas in deinem Leben verrutscht ist. Vielleicht hast du einen Teil von dir verloren. Vielleicht hast du einen interessanten Job, aber er erfüllt dich nicht mehr. Oder du hast eine unbestimmte Sehnsucht. Oder eine ganz bestimmte und du weißt noch nicht, wie du ihr folgen kannst. 
 
Eines aber weißt du sicher: du möchtest wieder leuchten. In allen Bereichen deines Lebens.
 
Meine ganzheitliche Ausbildung ermöglicht es mir, mit dir gemeinsam eine liebevolle Verbindung zwischen Körper, Herz und Verstand entstehen zu lassen. 
Ja, dein Geist möchte Hintergründe verstehen, analysieren, ein Mitspracherecht haben. Für echte Veränderung aber braucht er die Unterstützung deines Herzens und deines Körpers.
 
Probier es aus: Stelle dein Glück über deinen Zweifel und leg einfach mal los. 
 
Ich freue mich sehr darauf, dich mit richtig guten Fragen zu der Weisheit in dir führen zu können. 
 
Deine Kathrin 

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